Unsere Bannerkampagne
Als Kirchengemeinde haben jährlich mit Austritten und einer sinkenden Mitgliederzahl zu kämpfen.
Dabei spüren wir täglich, wie wichtig die Leistungen sind, die wir als Gemeinde erbringen. Wir merken, dass gerade in dieser von Krisen geschüttelten Zeit der Bedarf an Zuwendung, Hilfe und Seelsorge steigt.
Hierzu finden bei uns zahlreiche Angebote in Hilfsgruppen, Arbeitskreisen und Aktionen statt. In vielen Fällen sind diese Angebote den Menschen in Wuppertal nur wenig bekannt, da die meiste Hilfe im Rahmen von seelsorglichen Beziehungen geschieht.
Mit unserer Kampagne „Ohne uns“, die wir im Jahr 2023 entwickelt haben, wollen wir nun diese Angebote mit prägnanten Beispielen öffentlich machen, um so den Menschen im Umfeld unseres Kirchenstandortes die Bedeutung einer Kirchenmitgliedschaft zu betonen. Seitdem hängen zu den unterschiedlichsten Themen Banner an der Neuen Kirche. In der Regel hängen die jeweiligen Banner in dem Monat an der Kirche, der in der Bannerüberschrift genannt ist.
Hier finden Sie alle Banner unserer Kampagne „Ohne uns“. Bei Fragen zu Bannerkampagne wenden Sie sich an unsere Öffentlichkeitsbeauftragte Silvia Fischer, Mobil: 0171 53 53 655, E-mail: silvia.fischer@ekir.de
Banner Beerdigung
„Bei Abschied und Trauer sind wir bei Euch.“
Der Monat November ist der Monat des Gedenkens an die Verstorbenen. In unserer evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-West gedenken wir vor allem am Ewigkeitssonntag oder Totensonntag – das ist der letzte Sonntag vor der Adventszeit – der aus unserer Gemeinde verstorbenen Gemeindemitglieder. In unserem Gottesdienst verlesen wir die Namen all jener, die in der Zeit von Dezember 2024 bis zum Totensonntag, 23. November 2025, gestorben sind. Am Nachmittag findet in der Sophienkirche um 16 Uhr auch das schon traditionelle Musik – Gedenken – Gedanken statt, wo viele Menschen zusammenkommen und sich ihrer Verstorbener erinnern – denjenigen, die erst kürzlich gestorben sind aber auch denen, die schon vor längerer Zeit gestorben sind. Die Zeitspanne von Advent bis zum Monat des Gedenkens, dem November, markiert auch genau das Kirchenjahr, das mit dem 1. Advent beginnt. Und daher ist auch noch besser nachzuvollziehen, dass das Jahr dann mit dem Thema Tod und dem Gedenken an die Verstorbenen endet, wo es mit der Geburt des Retters der Welt, Jesus Christus, beginnt.
Vor dem Ewigkeitssonntag ist der Volkstrauertag. Das ist ein nicht kirchlicher Gedenktag für die Opfer von Gewalt und Krieg aus allen Ländern.
Zu Beginn des Monats sind die stärker katholisch geprägten Feiertage Allerheiligen und Allerseelen – auch das sind Gedenktage auch für Verstorbene. Allerheiligen , immer am 1. November, wird aller „verherrlichten Glieder der Kirche, die schon zur Vollendung gelangt sind“, gedacht, und zwar der bekannten wie der unbekannten. Das sind die Heiligen der Kirche. Allerseelen am 2. November ist der Tag des Gedenkens an alle verstorbenen Gläubigen. Traditionell werden an Allerseelen auch auf den Friedhöfen die Gräber gesegnet.
Viele Protestanten nutzen den letzten Tag des Oktober, den Reformationstag, um auf dem Friedhof zu den Gräbern ihrer Angehörigen zu gehen und ihrer zu gedenken.
Auch nicht konfessionell gebundene Menschen nutzen diese Tage für einen Besuch auf dem Friedhof.
Nicht nur dann wird immer wieder deutlich, wie wichtig solche Orte der Trauer und des Gedenkens sind. Und dass es öffentliche Orte sind, Orte der Ruhe, aber auch des Lebens im Angesicht des Todes. Viele Friedhöfe sind grüne Lungen einer Stadt und angesichts der unendlich vielen Namen auf den Grabsteinen auch steinerne Gedächtnisse einer Gesellschaft.
Wir wollen mit unserem November-Banner darauf aufmerksam machen, dass wir als Gemeinde der Verstorbenen gedenken und die Angehörigen in ihrer Trauer begleiten – durch Besuche und in der Fürbitte. Gott segne Sie und stelle Ihnen einen Tröster an Ihre Seite – den Heiligen Geist.
Als Pfarrerin und Pfarrer begleiten wir jedes Jahr viele Menschen auf ihrem letzten Weg und die Angehörigen in ihrer Trauer. Bei Gesprächsbedarf melden Sie sich bei uns:
Pfarrerin Isabell Berner-Paul, Mobil: 0162 960 36 86, E-mail: isabell.berner@ekir.de
Pfarrer Johannes Nattland, Mobil: 0162 960 36 94, E-mail: johannes.nattland@ekir.de
Banner Notfallseelsorge
Im Notfall: Seelsorge, so haben wir unser Banner für den Monat September 2025 für das Thema Notfallseelsorge überschrieben. Die Notfallseelsorge in Wuppertal wurde nach dem Düsseldorfer Flughafenbrand 1996 ins Leben gerufen und dadurch wurden in den zurückliegenden fast 30 Jahren unzählig viele Menschen in Notsituationen begleitet. Im Durchschnitt wird die Notfallseelsorge 3 bis 5 Mal in der Woche angefragt und begleitet Menschen, die von einem plötzlichen Todesfall oder Unfall betroffen sind. Die Notfallseelsorge hier in Wuppertal, wie in den meisten anderen Städten und Gemeinden, ist ökumenisch organisiert. Ehrenamtliche, die eine spezielle Ausbildung durchlaufen haben, und Hauptamtliche der katholischen und evangelischen Kirche und einiger Freikirchen nehmen den Dienst rund um die Uhr im Jahr wahr. Voraussetzung ist, dass andere Kolleg*innen die diensthabenden Kolleg*innen dann in ihren jeweiligen Aufgabenbereichen vertreten. Ein mit einer halben Stelle von der evangelischen und katholischen Kirche angestellter Hauptamtlicher organisiert die Dienstwochen und die Fortbildungen. Die Notfallseelsorgerinnen und - seelsorger begleiten jede und jeden - egal welcher Konfession oder Nationalität. Es herrscht ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zwischen den Rettungskräften aus Feuerwehr, Polizei, Sanitäter*innen und Notärzt*innen - was überhaupt auch Voraussetzung für einen solchen Dienst ist. In solchen Notsituationen steht Verständigung, Einigkeit und Hilfsbereitschaft absolut im Vordergrund.
Wir von der Sophienkirche beteiligen uns an der Notfallseelsorge in Wuppertal! Sie können diese Arbeit selbst aktiv unterstützen, wenn Sie Mitglied unserer oder einer anderen Kirchengemeinde oder Freikirche sind oder werden. Seelsorge wird gebraucht in der Not!
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an
Pfarrer Johannes Nattland, Mobil: 0162 960 36 94, E-mail: johannes.nattland@ekir.de
Banner Seniorenkreise
Seniorenkreise der Kirchengemeinde:
Ein Mittel gegen Einsamkeit
Helga M. ist aus Berlin nach Wuppertal, zu ihren Kindern, umgezogen. Neue Kontakte zu knüpfen ist in unserer modernen Gesellschaft, nicht immer ganz einfach.
Der Besuch der Seniorenkreise im Begegnungszentrum unserer Gemeinde hat Helga M. den Neuanfang in Wuppertal erleichtert und viele neue Freundschaften hervorgebracht.
Die Kreise bieten eine Vielzahl von Aktivitäten und Gelegenheiten zur sozialen Interaktion, die dazu beitragen, die Bindungen zwischen den älteren Mitgliedern der Gemeinde zu stärken und neue Freundschaften zu schließen.
Das beste Mittel gegen Einsamkeit ist doch miteinander zu reden, zu lachen und gemeinsam Zeit verbringen zu können.
Ort: Begegnungszentrum, Arrenberger Str. 10
Info: Silvia Fischer, Telefon: 0171 53 53 655, E-mail: silvia.fischer@ekir.de
Banner Ostern
Die Hoffnung stirbt (zuletzt) NIE!
Banner Sophiencafé international
Seit 2015 treffen sich im Sophiencafe International an jedem Donnerstag Menschen aus Syrien, aus der Ukraine, aus Deutschland und aus anderen Ländern. Sie helfen einander bei Formularen, lernen Deutsch, spielen mit den Kindern und erleben Heimat.
Eine Besucherin fasst treffend zusammen, was das Cafe ausmacht:
„Meiner Meinung nach ist diese Kirche sehr wunderbar für Ausländer und Einwanderer im Bereich der Integration und des Lernens für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, und sie ist reich an Aktivitäten. Jeder, der dort arbeitet, ist respektvoll und respektiert.
Bei euch habe ich Akzeptanz, Toleranz, Respekt und Wertschätzung gefunden, unabhängig von woher man kommt oder welchen Hintergrund man hat. Ihr nehmt uns an, wie wir sind, und deshalb fühlen wir uns wohl in eurer Kirche.“
Sophiencafe International: Jeden Donnerstag Nachmittag
Kontakt: Katja Dummer, Mobil: 0172 572 55 98 oder Annette Schulz, Mobil: 0172 921 40 38
zentrale E-mail-Adresse: sophiencafe@outlook.com
Banner Besuchsdienst
Unser Besuchsdienst ist bei Geburtstagskindern über 80 gerne gesehen.
„Wie schön, dass die Gemeinde an meinem Geburtstag an mich denkt:“ Oft werden die Mitglieder unseres Besuchsdienstes mit frohen und dankbaren Worten empfangen. Sie sind für viele das Gesicht unserer Gemeinde. Es gibt Menschen, die sind an ihrem Geburtstag umgeben von Familie und Freunden. Es gibt aber auch viele Menschen, die sind an ihrem Ehrentag allein und freuen.
Wir wollen ihnen zeigen: Wir in der Gemeinde denken an Euch, denn ihr gehört zu unserer Gemeinschaft dazu. Und dann, im nächsten Jahr, heißt es an der Tür: „Wie schön, dass Sie wieder da sind! Ich habe schon auf Sie gewartet.“
Kontakt: Pfarrerin Isabell Berner-Paul, Mobil: 0162 960 36 86, E-mail: isabell.berner@ekir.de
Banner Konfis
Konfi – das bedeutet bei uns in der Sophienkirche:
Ungefähr 20 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 13 (kleine Gruppe) bzw 13 und 14 Jahren (große Gruppe) treffen sich über fast zwei Jahre hinweg alle zwei Wochen am Dienstag in der Kirche mit Pfarrer, Pfarrerin und Jugendleiterin. Wir sprechen über Gott und die Welt, aber auch viel über uns selbst. Wir lernen uns kennen bei Aktionen, bei Ausflügen und Freizeiten. Wir lernen die Gemeinde kennen durch Projekte, die die Jugendlichen sich aussuchen können und bei denen ihre Mithilfe gebraucht wird. Wichtig sind auch die Pausen, in denen gespielt, Tee getrunken und alle Räume der Kirche „erobert“ werden. Es entstehen Freundschaften, die über die Konfirmandenzeit hinaus Bestand haben. Und die Konfirmierten wissen: Bei uns sind sie willkommen, sie werden gebraucht und akzeptiert, so wie sie sind.
Die neue Gruppe beginnt am Dienstag, den 11. Juni um 16 Uhr in der Kirche und ist offen für Jugendliche, die sich spontan entscheiden oder an diesem Tag erstmal „schnuppern“ wollen.
Infos gibt es in unserem Kirchenbüro, Tel.: 0202 30 97 637, E-mail: kirchenbuero.elberfeld-west@ekir.de, oder bei Priska Lambertus Laroche, E-mail: priska.lambertus@ekir.de
Banner Kirchenmusik & Veranstaltungen
Am Anfang war der Ton
Mit Musik geht alles besser – ganz gleich, ob unsere Kirchenmusikerin Katharina Grulke auf der in den Jahren 2027 bis 2019 restaurierten Peter-Orgel konzertiert oder den alten Ibach-Flügel erklingen lässt, ob unser Chor Unisono für ein Musical oder den Gesang im Gottesdienst probt oder die Band Melisma den Geschmack junger Menschen trifft. Und die Sophienkonzerte mit Musizierenden aus aller Welt gehören genauso dazu wie die Konzertreihe „unerhört“.
Kirchenmusik ist Musik in der Kirche: Bei Konzerten und Gottesdiensten, beim Singen im Rudel oder bei Chorproben. Hören Sie zu oder singen Sie mit!
Infos zur Kirchenmusik: Katharina Grulke, Tel.: 0173 538 67 73, E-mail: katharina.grulke@ekir.de
Chorleiterin Unisono: Marina Rohn, 0202-527109
Band Melisma: Thomas Horn-Neumann, 0178-8604740
Sophienkonzerte: Evelyn Söhnchen, evelyn.soehnchen@ekir.de
Banner Trauung - Segen
Wir trauen alle - auch zum dritten Mal:
Lebenswege sind nie gerade, die Entscheidung für einander erfordert Mut. Deshalb ist es uns in der Sophienkirche wichtig, Menschen bei dieser Entscheidung zu begleiten und ihnen Gottes Segen zuzusprechen. Egal, ob sie zum ersten Mal heiraten oder sich erst im Lauf des Lebens für einander entscheiden. Auch das Geschlecht spielt keine Rolle. Wichtig sind nur die Liebe und der Wunsch, die Beziehung unter Gottes Segen zu stellen.
Sprechen Sie unsere
Pfarrerin Isabell Berner-Paul, Tel.: 0162 960 36 86, E-mail: isabell.berner@ekir.de, oder unseren Pfarrer Johannes Nattland, Tel.: 0162 960 36 94, E-mail: johannes.nattland@ekir.de,
gerne an, wenn Sie eine kirchliche Trauung oder Segnung wünschen.
Banner Taufe
"Taufe tut gut!"
Julia und Elías freuen sich über die Taufe ihrer beiden Söhne in der Sophienkirche.
"Wir haben selbst als Kinder die Geborgenheit der Gemeinde erfahren und möchten, dass unsere Kinder das auch erleben“ begründen Elías und Julia ihre Entscheidung zur Taufe ihrer beiden Söhne Leonel und Félix. Der Zusammenhalt in der Kirche ist ihnen wichtig, und sie möchten, dass ihre Kinder durch diese christliche Gemeinschaft auf ihrem Lebensweg begleitet werden. „Das gibt uns ein gutes Gefühl“, sagt Julia.
Sie sind auch an der Taufe Ihrer Kinder interessiert oder möchten sich selbst taufen lassen? Wir freuen uns auf Sie!
Melden Sie sich gerne bei:
Pfarrerin Isabell Berner-Paul: Tel.: 0162-9603686, E-mail: isabell.berner@ekir.de oder
Pfarrer Johannes Nattland: Tel.: 0162-9603694 , E-mail: johannes.nattland@ekir.de.
Banner Essensausgabe
Willi ist regelmäßig dabei, wenn wir samstags an unserem Kircheneingang Luisenstraße Essen und Drogerieartikel an Bedürftige verteilen. Alle, die möchten, können auch in der Kirche gemeinsam essen. Willi steht am Suppentopf, gibt Brötchen aus, hilft beim Decken, Aufräumen und Spülen. Aber das Wichtigste ist: Er hat für jeden Gast ein freundliches Wort. Viele kennt er persönlich. Inzwischen ist Willi auch beim Sonntagsfrühstück, im Gottesdienst und bei anderen Veranstaltungen dabei und hat in unserer Gemeinde ein Zuhause gefunden. „Ich bin froh, dass ich anderen helfen kann, denn ich weiß, wie es ist, wenn es einem nicht gut geht. In der Gemeinde habe ich viele nette Menschen kennengelernt und neue Freunde gefunden.“
Die Essensausgabe findet von "O" bis "O" (Oktober bis Ostern) jeden Samstagnachmittag statt. Info: Janine Weegmann, Tel.: 0162-418 75 73, E-mail: janine.weegmann@ekir.de
Banner Weihnachten
"Ohne euch macht Weihnachten keinen Sinn!", so haben wir es in der Coronazeit öfter gehört. Das macht deutlich, was Weihnachten mit all seinen Angeboten in unserer Gemeinde für viele Menschen bedeutet – und was fehlen würde, wenn es diese Gemeinde so nicht mehr geben würde.
Denn das ist der Anlass unserer Kampagne: "Wir brauchen euch" – damit es diese Gemeinde weiterhin geben kann. Wir brauchen Menschen, die dazu gehören, damit wir all das anbieten können, was viele Menschen brauchen und was das Leben von Menschen erfüllend macht.
In der Coronazeit sind wir mit unserem Sophie-mobil am Heiligen Abend rausgefahren – die Kirchen waren geschlossen. Es hat den Weihnachtsgottesdienst an 8 und im zweiten Jahr an 5 Stationen gegeben. Viele haben uns hinterher berichtet, wie wichtig das war. Das würde fehlen.
Weihnachten würde es auch ohne uns geben
– aber eben kein Krippenspiel mit begeisterten Kindern, die das Weihnachtsstück mehrere Wochen mit Hingabe einstudieren.
-aber das adventliche Beisammensein der Seniorinnen und Senioren unserer Gemeinde würde fehlen – und damit der gesellige Austausch und das Kennenlernen. Es würde dieser Nachmittag der Kommunikation und des Miteinanders fehlen. Einsamkeit ist ein großes Problem in unserer Gesellschaft. Auch die adventlichen Gottesdienste in den Altenheimen könnten nicht mehr gefeiert werden.
- aber die Tütenaktion in unserem sonntäglichen Frühstück für Menschen, die wenig haben, würde fehlen, wenn es nicht den tatkräftigen und finanziellen Einsatz dafür geben würde. Das Sonntagsfrühstück auch übers Jahr würde es so nicht geben.
- aber es würde keine Weihnachtsgottesdienste in den Grundschulen und Kindergärten geben, bei denen Kinder und Familien die Geschichte der Geburt Jesu in Bethlehem hören.
Weihnachten würde es auch ohne uns geben. Aber es würde vieles Vertraute fehlen, was den Zusammenhalt unter den Menschen in unserem Viertel unterstützt.
Bleiben Sie bei uns. Kommen Sie zu uns. Wir brauchen Sie. Denn viele Menschen brauchen das, was wir für die Menschen in unserer Stadt und unserem Viertel tun – vielleicht auch für Sie?
Banner November 2023 PC-Hilfe für Senioren
Dank des Digitalcafés finden wir uns endlich in der digitalen Welt zurecht
Renate und Bernd K. berichten: "Eigentlich hatten wir immer Angst vor der modernen Technologie und wir waren unsicher, ob wir das jemals lernen könnten. Wir fühlten uns von der digitalen Welt einfach überfordert. Als unsere Kinder dann von Wuppertal nach Cottbus zogen und wir bald Großeltern werden sollten, wussten wir, dass wir uns nun doch in das digitale Abenteuer stürzen mussten, um mit den Kindern trotz der Distanz in Kontakt zu bleiben.
Eines Tages hörte ich, dass es im Begegnungszentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-West eine Digitalcafé gibt, in dem Senioren und Seniorinnen dabei unterstützt werden, digitale Medien zu verstehen und zu nutzen. Wir wurden herzlich in dem Kreis aufgenommen und lernten spielerisch den Umgang mit Computer und Internet, und bald konnten wir per Skype jederzeit mit unseren Kindern in Cottbus chatten. Die regelmäßigen Skype-Gespräche wurden zu einem festen Bestandteil unseres Lebens. Wir konnten nun nicht nur mit unseren Kindern sprechen, sondern sie auch sehen und so Fotos und Erinnerungen teilen. Die Entfernung zwischen uns schien plötzlich viel kleiner zu sein, dank der digitalen Verbindung. Dank des Digitalcafés (jeden 3. Freitag im Monat) haben wir den Mut gefunden, uns in die digitale Welt zu wagen.
Info: Silvia Fischer, Tel.: 0171 53 53 655, E-mail: silvia.fischer@ekir.de